Textversion

FELSSPERRUNG

Glasfels

Aufhebung Kletterverbot am „Glasfels“ in Blaubeuren
Allgemeinverfügung des Landratsamts Alb-Donau-Kreis vom 25.04.1996

Sehr geehrte Damen und Herren,
das Kletterverbot am „Glasfels“ wird zum 1. Mai 2018 aufgehoben. Diese Ausnahme
erfolgt einmalig und befristet für das Jahr 2018.
Gemäß der Allgemeinverfügung des Landratsamts Alb-Donau-Kreis vom 25.04.1996
für das Klettern an offenen Felsbildungen im Alb-Donau-Kreis umfasst diese Freigabe
nur die Kletterrouten 1* bis 14*.
Aufgrund von 5 30 Abs.2 Bundesnaturschutzgesetz kann die untere Naturschutzbe-
hörde Ausnahmen von den Verboten des 5 30 Abs.2 BNatSchG zulassen, wenn keine
erhebliche Beeinträchtigung des Biotops zu enNarten ist. Dies trifft aktuell zu, da nach
den regelmäßigen und mehrmaligen Kontrollen der Arbeitsgemeinschaft Wanderfal-
kenschutz in den letzten Wochen in diesem Jahr am Glasfels keine Wanderfalken- und
Uhubrut stattfindet.
Andere Felsbrüter gibt es dort derzeit nicht; ebenso ist keine weitere Brut mehr zu
erwarten.

Freundliche Grüße





Gez. Karl-Heinz Glöggler

Freundliche Grüße

Gez. Karl-Heinz Glöggler

Glasfels

generell ab dem 1.1 bis zum 31.7 jeden Jahres gesperrt.
Änderungen werden aktuell mitgeteilt. Also bitte in Aktuell schauen.

Allgemeinverfügung 90er Jahre

akn01.pdf [4.845 KB]

Rußenschloss 27.5.2013

generell ab dem 1.1 bis zum 31.7 und vom 1.10 bis 31.10 jeden Jahres gesperrt.
Änderungen werden aktuell mitgeteilt.

Liebe Kletterer,

aufgrund der Sanierungsmaßnahmen und Steinschlaggefahr am Rusenschloss und der Sperrung der Rusenhalde, ist der Zugang zur Blautalwand und deren Wandfuß nur über die Abseilstelle auf dem Felskopf der Blautalwand, über die Route Kreuzverschneidung gestattet.
Es darf nur der Wandfuß zwischen den Kletterrouten „AG Pfeiler“ und „Kalter Kaffee“ betreten werden. Alle Kletterrouten der Blautalwand, die in den zwei neu erschienenen Kletterführern „Blautal 2013„ aufgeführt sind dürfen beklettert werden. Der Zu- und Abstieg ist nur über den Felskopf per abseilen und aussteigen erlaubt.
Der Zugang mit Kindern ist daher nicht möglich.
Kein Zugang zum „Rusenschloss“ und der „Großen Grotte“.
Das „Rusenschloss“ und die „Große Grotte“ sind gesperrt.

Diese Regelung wurde am 22.5.2013 mit dem zuständigen Forstamt und Vertretern des AKN-Blautal vereinbart.

Ansprechpartner für die Stadt Blaubeuren

Andi Buck hat die Aufgabe als Ansprechpartner für die Stadt Blaubeuren in einem nächsten Fall von Steinschlaggefahr o.ä. eventuell von uns aus mögliche Maßnahmen (Gutachter sichern, mitreden,
kleinere Sachen evtl. gleich selbst erledigen...) zu koordinieren.